iPhone – Relax-Kritik-und-Lob zu Hightech und KultiPhone – Relax-Kritik-und-Lob zu Hightech und Kult Es ist doch immer wieder interessant zu vergleichen, wie eine Information unterschiedlich aufbereitet wird. So hat die von mir geschätzte NZZ getitelt: „Steve Jobs entschuldigt sich“ und der Tages-Anzeiger vermeldet lapidar: „Apple offeriert Gratis-Hüllen.“ Jede Meldung ist korrekt und doch finde ich, dass die FAZ „Apple – Ein Fall von Hochmut“ den Nagel auf den Kopf trifft. Apple Produkte sind Lifestyle und das iPhone Kult. Apple verdient ein Schweinegeld damit und gerade deshalb stört es mich, dass der Produktmangel von Steve Jobs verniedlicht und wegdiskutiert wird. Von Anfang an störte mich der Fakt, dass man den Akku nicht selber austauschen kann und produktionsbedingte Akku-Probleme gab es ja am Anfang genug. Die fast in Schulden und mangelnder Nachfrage abgesoffene Apple, hat nicht nur den Turnaround geschafft sondern in der Folge einen Apple Produkte Hype ausgelöst, welcher bei mir ehrliches Staunen auslöst. Aber ein solcher Erfolg birgt Risiken. Der Kunde verkommt zur Melkkuh, die Einsicht Kunden als Voraussetzung für Geschäftserfolg zu behandeln, geht verloren. Apple ist genau auf diesem Weg. "Schweinegeld" steht einfach für eine fette Marge! Aber klar, im System, dass es der Markt richtet, ist dieser Griff in die Taschen der Konsumenten nicht Apple anzulasten. Die Konsumenten kaufen ja freiwillig Apple Produkte und entrichten ohne zu klagen die von Apple willkürlich festgelegten Preise. Konkurrenzprodukte gibt es, aber sie stehen im Schatten von Apple. Nicht immer technisch, sicher aber beim User Image, beim Kult ein cooler iUser zu sein. Wobei alle Testberichte immer bestätigen, dass die intuitive Bedienungsfreundlichkeit vom iPhone unübertroffen ist, also den Benchmark darstellt. Von Vorteil ist jedoch ein möglichst grosses Display, wenn man GPS / Navigationshilfen nutzen möchte. Karten dafür bietet Nokia gratis an und zwar im Supermodus von Download aufs Handy und entsprechender Offline Nutzung, d.h. ohne fortwährend „rennende“ teuere Datenverbindung. Das ist ein strategischer Versuch, den Verlust an Marktanteil(en) zu mildern. Apple redet das iPhone gut Handy-Anwender als Flötenspieler
17.07.2010, 17:42 von Relax-Senf |
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Apple: App Store erreicht 300.000 Anwendungen
18.10.2010 | 10:10 | (DiePresse.com)
Für iPhone, iPad und iPods stehen 300.000 kleine Programme bereit. Googles Handy-Betriebssystem Android belegt weit abgeschlagen den zweiten Platz.
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Eine interessante Entwicklung in den USA, die sich gegen Marktmacht und iPhone Monopol von Apple richtet:
Swisscom Portal 27.07.2010
iPhone darf geknackt werden
Besitzer des Apple iPhone in den Vereinigten Staaten dürfen ihre Handys ohne schlechtes Gewissen knacken, um fremde Software zu installieren. Der zuständige Leiter der Bibliothek des US-Kongresses hat das sogenannte «Jailbreaking» am Montag erlaubt.
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