Lust-Traum-Ehen schädigen den Staat - Teuflisch: Geld, Macht und Viagra bewirken RentenklauLust-Traum-Ehen schädigen den Staat Das zurzeit vorherrschende Madeira-Wetter – mein bevorzugtes Ferienwetter – erlaubt den Tag mit einem Relax-Frühstück im Garten zu beginnen, mit einem Nespresso Lungo in der Tasse und einer grossen Portion Print auf dem Teller. Ruhig, gemütlich und gesund, ist dieser Start in den Tag. Gestern hatte ich noch nicht am Tisch Platz genommen als ich – völlig unüblich – bereits sehen konnte, wie Frau Relax abrupt ihre Augen kreisen liess um dann den Blick gegen den Himmel zu lenken. In meinem Kopf ratterte sofort das Problemerkennungs-Programm SIS (shit identification scanner) los, aber, zum Glück, ohne einen mir persönlich zuzuordnenden Treffer zu erzielen. Dass man auch 106 Jahre alt werden kann zeigt jedoch Johannes Heesters, der mit der 60 Jahre alten Simone Rethel – seit 1992 – verheiratet ist. Volkswirtschaftlich gesehen, besteht bei Frau Rethel dann auch ein völlig „normales“ Rentenbezugsdauer-Risiko. Der Johannes dagegen, ist ein statistischer Ausreisser, der mithilft das Vertrauen in statistische Mittelwerte zu erschüttern. Diese zwei Beispiele sind Stolpersteine bei meiner These, dass die Rentenkasse und andere Vorsorgeeinrichtungen geschädigt werden, wenn ältere Männer junge Frauen heiraten. Sei es zum Geniessen des flatternden Hormonspiegels, sei es zum Stillen vom Verlangen nach Aufmerksamkeit und dem Zugang zu Streicheleinheiten. Nachfolgend einige Muster: Herbert Wehner 1906 - 1990, SPD-Urgestein, heiratete 1983 mit 77 seine 18 Jahre jüngere Stieftochter, Haushälterin und Köchin, Greta Burmeister, Jahrgang 1924. Wehner hat offen kommuniziert, dass es darum ging seine Pflegerin finanziell abgesichert zu wissen. Statistisch klar ist, dass für diejenigen die mehr Rente beziehen ein Ausgleich gegeben sein muss, durch weniger Bezug. Sei es durch frühen Tod oder Erhalt einer ungenügenden Unterstützungsleistung. Promis mit jungen Frauen
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Kommentare
Was mancher pensionierte Lust-Träumer - zumindest in der CH - vergisst:
Für seine nicht berufstätige Ehefrau (als nicht-berufstätig gilt auch eine Stelle unter 50% und Beschäftigung von weniger als 9 Mt./Jahr, sowie ein Minimalbeitragssatz) muss er AHV-Beiträge entrichten, bis sie das ordentliche Pensionsalter erreicht hat. Die Berechnungsgrundlage dafür ist sein Vermögen, sowie Einkommen aus Renten etc.
Wirkt sich für ihn lust- und für den Staat schadens-mindernd aus; für so manchen Nachbarn neid-mindernd - wenn er's denn wüsste