Griechische Einnahmen, ein Laufkrepierer für Goldman Sachs - Das ist gut soSchwein-Igeleien zwischen Griechenland und Goldman Sachs Aber es gibt halt immer wieder Laufkrepierer und die Goldman-Sachs-Griechenland-Geschichte ist ein klassisches Beispiel. Bundeskanzlerin Merkel bezeichnet die GS-Aktivitäten als Schande und so und ähnlich wird es auch von den internationalen Prime Wirtschaftsblättern gesehen und in Kommentaren festgehalten. Die 300 Mio. Dollar Honorareinnahmen werden zu einem schwer verdaulichen Brocken "Ertragslust" und der immaterielle Schaden beim internationale Image und der ausgestrahlten Seriosität - der Begriff der neben der Kreditwürdigkeit, die Währung der Banken ist - beträgt ein vielfaches der so einfach erzielten Einnahmen. Es wird für Länder und Regierungen eine Hürde geben, um in naher Zukunft neue Mandate an Goldman Sachs zu erteilen, weil die Öffentlichkeit den "richtigen oder falschen" Zusammenhang herstellen könnte, dass der Auftraggeber in Not ist und zu unsauberen Mitteln greifen muss, um seine wahre Lage mittels Goldman Sachs Tricks zu verschleiern.
21.02.2010, 15:03 von Relax-Senf |
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Kommentare
Dennoch finde ich, dass es dringend neue, internationale Verordnungen braucht, die Transparenz in diese SWAPS und die "dazugehörigen" CDS bringt, die nur allzu oft ein reines Spekulationsmittel sind, und so zweckentfremdet werden. Siehe Lehmann, AIG, Island etc.: der Anfang vom Ende waren immer die CDS.